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Klare Niederlage im Lavanttal

Klare Niederlage im Lavanttal
Der SK Puntigamer Sturm Graz verlor das Spitzenspiel beim Wolfsberger AC mit 0:3 und trat punktlos die Rückreise in die steirische Landeshauptstadt an.

Schwacher Start, Rückstand in Halbzeit eins

Noch bevor die Partie angepfiffen wurde, gab es eine Änderung in der Startelf – beim Aufwärmen verspürte Fally Mayulu leichte muskuläre Probleme, sodass Leon Grgić zu seinem Startelf-Debüt kam. Begleitet von einer tollen Auswärts-Choreografie der über 1.200 mitgereisten Sturm-Fans starteten die Grazer zwar mit Ballbesitz, aber ohne die großen Torchancen in die Partie. Ein anderes Bild zeigte sich auf der Gegenseite, die Wolfsberger verzeichneten in der 8. Minute ihren ersten guten Abschluss. Der zweite gefährliche Schuss der Gastgeber war dann schließlich auch im Tor, Dejan Zukic traf aus spitzem Winkel zur Führung (18.). Auch in weiterer Folge änderte sich nicht viel am Spielgeschehen, Sturm versuchte zu Torchancen zu kommen, die Wolfsberger wurden durch schnelles Umschaltspiel gefährlich und so war es erneut Zukic, der in der 23. Minute auf 2:0 stellte. Das Spiel der Grazer wurde zur Pause hin offensiver und das Team von Cheftrainer Jürgen Säumel hätte in persona von Seedy Jatta den Anschlusstreffer erzielen müssen, doch sein Abschluss ging nach einer Kiteishvili-Hereingabe am Tor vorbei (37.). Nur wenige Minuten später wurde ein brandgefährlicher WAC-Abschluss von Gregory Wüthrich entscheidend geblockt. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel und so ging es mit einer 2:0 Führung für die Kärntner in die Kabinen.

WAC machte den Sack zu

Zur Pause kamen Tomi Horvat und Emir Karić für William Bøving und Dimitri Lavalée in die Partie. Am Spielgeschehen änderte das nicht viel – Sturm versuchte, der WAC kam zum Abschluss. In der 55. Minute wurde ein Zukic-Volley von Kjell Scherpen stark entschärft. In weiterer Folge kam Sturm zu einigen Standardsituationen, die aber allesamt nichts einbrachten. Die zweite Halbzeit war generell von vielen Zweikämpfen und wenig Spielfluss geprägt. Den bis zu diesem Zeitpunkt gefährlichsten schwarz-weißen Abschluss fand Otar Kiteishvili vor – sein Distanzschuss flog knapp über den Querbalken (78.). Emanuel Aiwu hätte in der 81. Minute den Anschlusstreffer erzielen können, bugsierte das Kunstleder jedoch über das Kärntner Gehäuse. Der negative Höhepunkt aus Sturm-Sicht ging in der 83. Minute über die Bühne, als Alessandro Schöpf zum 3:0 für die Gastgeber traf. Beinahe hätten die Gastgeber auch noch das 4:0 erzielt, doch Kjell Scherpen parierte gut (88.). Am Ende stand ein ernüchterndes, aber auch verdientes 3:0 für den WAC an der Anzeigetafel. In einer Woche geht es für Schwarz-Weiß daheim gegen den FC Blau-Weiß Linz weiter.

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