Hacker arbeiten mit generativer KI: Microsoft untersucht Vorfälle
15 Feb 2024
WinFuture

Dass Cyberkriminelle auf generative KI-Tools und KI-Dienste zurückgreifen, um ihre Angriffe durchzuführen, ist weder neu noch überraschend. Microsoft und OpenAI haben jetzt allerdings bemerkenswerte Fakten über solche KI-gestützten Angriffe vorgelegt
Dass Cyberkriminelle auf generative KI-Tools und KI-Dienste zurückgreifen, um ihre Angriffe durchzuführen, ist weder neu noch überraschend. Microsoft und OpenAI haben jetzt allerdings bemerkenswerte Fakten über solche KI-gestützten Angriffe vorgelegt.
Der Einsatz von Sprachmodellen
Wie das berichtet, gibt es damit nun auch erstmals offizielle Informationen darüber, wie staatlich gesponserte Hacker große Sprachmodelle (LLM: Large Language Model) für sich verwenden.In einem Blogbeitrag kündigte Microsoft in Zusammenarbeit mit OpenAI eine neue Studie über die Nutzung der sogenannten LLMs durch Hacker an. Das Unternehmen fügte hinzu, dass der "Copilot for Security"-Dienst eingesetzt wird, um gegen diese LLM-basierten Cyber-Bedrohungen vorzugehen - also ein KI-Tool, das schädliche KI-Tools aufspüren soll. Das funktioniert auch gut.
"Im Rahmen dieses Engagements haben wir Maßnahmen ergriffen, um Vermögenswerte und Konten, die mit Bedrohungsakteuren in Verbindung stehen, zu unterbrechen, den Schutz der OpenAI LLM-Technologie und der Nutzer vor Angriffen oder Missbrauch zu verbessern und die 'Leitplanken' und Sicherheitsmechanismen um unsere Modelle herum zu gestalten", so Microsoft.
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