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Knapp über 21.000 Neuinfektionen + Präsenzpflicht in Schulen ab Montag

Knapp über 21000 Neuinfektionen  Präsenzpflicht in Schulen ab Montag
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
  • Heute, 11:16 AM | Kevin Kada

    3.176 Neuinfektionen in Tirol, weniger Covid-Patienten

    In Tirol sind am Dienstag 3.176 Neuinfektionen und 1.676 Genesene gemeldet worden. Damit galten 19.786 Personen als aktiv mit dem Coronavirus infiziert, teilte das Land am Vormittag mit. In den Krankenhäusern gab es einen Rückgang der Patienten mit Covid-19: 228 mussten stationär behandelt werden, um 13 weniger als am Montag. Auf den Intensivstationen wurden unverändert 19 Betroffene betreut. Eine Person verstarb in Zusammenhang mit dem Virus.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug in Tirol mit Stand Montag laut AGES 2.303,4 und lag damit über dem Österreich-Wert 2.211. Im Bezirk Innsbruck- Land war die Inzidenz mit 2.540,5 am höchsten, gefolgt vom Bezirk Landeck mit 2.455,7 und dem Bezirk Imst mit 2.375,2.

  • Heute, 11:15 AM | Kevin Kada

    Burgenlands Unternehmen fehlen durch Quarantäne Mitarbeiter

    Burgenländischen Firmen fehlen durch die coronabedingte Quarantäne Mitarbeiter. Andreas Wirth als Vertreter der Gewerbe- und Handwerksbetriebe erklärte am Dienstag in einer Aussendung: "Viele Unternehmer berichten uns, dass sie derzeit Ausfälle in der Höhe von 25 bis 50 Prozent der Belegschaft haben." Betrifft die Quarantäne ausländische Mitarbeiter, wie es am Bau oft der Fall sei, so bekommt der Betrieb auch keine Entschädigung, obwohl diese in Österreich versichert sind.

    "Die Auftragslage ist in den baurelevanten Branchen durchwegs gut", so Wirth. Nach zwei Jahren Pandemie spitze sich die Situation für die Firmen aber zu. Nicht verständlich sei, dass sich positiv Getestete ohne Symptome erst nach frühestens sieben Tagen freitesten können. Die Wirtschaft fordert daher bei den Quarantäneregelungen "mehr Augenmaß".

  • Heute, 10:08 AM | Kevin Kada

    Angehörige von Intensivpatienten leiden psychisch schwer

    Die Leiden der schwerstkranken Covid-19-Patienten sind in den vergangenen zwei Jahren im Blickpunkt der Öffentlichkeit gestanden. Jetzt zeigt eine französische Studie auch die extremen psychischen Langzeitbelastungen der Angehörigen von Covid-19-Erkrankten nach deren Aufenthalt auf Intensivstationen. 35 Prozent entwickeln eine Posttraumatische Belastungsstörung, rund zweimal häufiger als Familienangehöriger anderer Intensivpatienten.

    Elle Azoulay vom Hopital Saint-Louis der Pariser Universität und ihre Co-Autorinnen schrieben jetzt in ihrer Studie in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztegesellschaft (JAMA): "Von den hospitalisierten Covid-19-Patienten benötigt einer von fünf schließlich Intensivpflege. Das führt oft zu physischen, kognitiven und psychiatrischen Symptomen bei den Überlebenden. Familienangehörige von Patienten mit akutem Atemversagen (ARDS) stehen aber genauso unter verstärkter psychischer Belastung inklusive Posttraumatischer Belastungsstörung, Angstzuständen und Depressionen. Trotzdem ist über die spezifischen Auswirkungen von Covid-19 auf deren psychische Gesundheit wenig bekannt."

  • Heute, 08:44 AM | Kevin Kada

    Bisher mehr als 10.000 Tote nach Covid-Infektion in Israel

    Israel hat seit Pandemiebeginn mehr als 10.000 Tote mit einer Corona-Infektion registriert. Das Gesundheitsministerium meldete am Montagabend exakt 10.001 Verstorbene. Indes sinken in Israel seit Ende Jänner die Infektionszahlen in der Omikron-Welle. Am Montag meldete das Ministerium noch 17.679 neue Fälle für den Vortag. Die Zahl der Schwerkranken fällt seit Anfang Februar - auf demnach noch 772. 64 Prozent der 9,4 Millionen Landesbewohner gelten als vollständig geimpft.

    Mit dem Rückgang der Omikron-Welle will Israel auch die Einreisebeschränkungen deutlich lockern: Ungeimpfte Touristen dürfen ab 1. März ohne Sondergenehmigung einreisen, wie Israel am Sonntag mitteilte. Touristen müssten lediglich zwei PCR-Tests absolvieren - einen vor Abreise und einen nach Einreise. Für ungeimpfte Israelis gilt zudem nach Einreise keine Quarantäne mehr von mindestens fünf Tagen.

  • Heute, 07:36 AM | Kevin Kada

    Homeschooling ade: Ab Montag wieder Präsenzpflicht an Schulen

    Länder entscheiden wieder über Klassenschließungen. Ab 5. März dürfen geimpfte Lehrer ohne Maske unterrichten.

  • Heute, 07:15 AM | Kevin Kada

    Impfgegner attackierten Polizei in Neuseeland mutmaßlich mit Säure

    In Neuseeland haben protestierende Impfgegner die Polizei mutmaßlich mit Säure angegriffen. Demonstranten hätten Beamte bei Zusammenstößen in der Nähe des Parlaments in der Hauptstadt Wellington mit einer "stechenden Substanz" beworfen, berichtete die Polizei am Dienstag. Drei Beamte mussten deshalb ins Krankenhaus. Premierministerin Jacinda Ardern beklagte "absolut schändliche" Szenen.

    Die Zusammenstöße passierten, als die Polizei Straßensperren verlegte. Sie versucht damit, ein Protest-Camp von Impfgegnern abzuriegeln. Polizeivertreter Richard Chambers machte eine "bestimmte Gruppe innerhalb des Protests" für den "entsetzlichen" mutmaßlichen Säure-Angriff verantwortlich. Die drei Beamten würden sich im Krankenhaus aber "gut erholen". Die Polizei werde "Gewalt und Aggression" nicht "tolerieren".

  • Heute, 06:10 AM | Kevin Kada

    Hongkong schränkt Zugang von Ungeimpften stark ein

    Im Kampf gegen das Coronavirus hat Hongkong eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Ungeimpften beschlossen. Wie die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungsregion mitteilte, sollen zahlreiche Einrichtungen wie etwa Supermärkte und Restaurants ab Donnerstag nach und nach nur noch mit einem Impfnachweis betreten werden dürfen. Auch Sportstätten, Einkaufszentren und Friseursalons sollen demnach künftig nur noch für Geimpfte zugänglich sein. Ausgenommen sind Genesene.

    Als Genesener gilt, wer die Infektion innerhalb der letzten sechs Monate hatte. Zwar haben in Hongkong rund 76 Prozent der Bevölkerung bereits zwei Impfdosen erhalten. Besorgniserregend sei laut Hongkonger Behörden jedoch die geringe Impfbereitschaft älterer Bürger. So haben sich bisher weniger als 30 Prozent der über 80-Jährigen zweimal impfen lassen - oft aus Angst vor negativen Wirkungen.

    Nach zwei Jahren weitgehend erfolgreicher Vorbeugung gegen das Virus erreichte die Zahl neuer Infektionen in Hongkong, das eine "dynamische Null-Corona-Strategie" verfolgt, in den vergangenen Tagen immer neue Rekordwerte. Allein am Montag waren 7.533 neue Fälle gemeldet worden.

  • Heute, 06:09 AM | Kevin Kada

    Omikron-Höhepunkt in deutschen Krankenhäusern steht noch bevor

    Den Kliniken in Deutschland steht der Höhepunkt der Omikron-Welle weiter bevor. Dies sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Andreas Wagener, der "Rheinischen Post" (Dienstag). "Der Scheitelpunkt der Omikron-Belastung in den Krankenhäusern ist noch nicht ganz erreicht. Aktuell sind weiterhin steigende Belegungszahlen in den Krankenhäusern zu verzeichnen, wobei sich die Dynamik weiter abschwächt."

    Wagener sagte, vor allem auf den Normalstationen verzeichne man weiterhin steigende Fallzahlen. Die Belegung der Intensivstationen sei deutschlandweit derzeit beständig. "Wir gehen gegenwärtig davon aus, dass wir bei der Intensivbelegung weiter im stabilen Bereich bleiben werden. Dennoch bleibt die Situation für die Krankenhäuser belastend." Experten hatten darauf hingewiesen, dass sinkende Inzidenzen sich mit zeitlichem Verzug in den Belegungszahlen der Krankenhäuser niederschlagen.

  • Heute, 06:09 AM | Kevin Kada

    Deutsche Pflegekräfte sollen bis zu 550 Euro Corona-Bonus erhalten

    Vollzeitkräfte in der Altenpflege in Deutschland sollen einem Entwurf des Gesundheitsministeriums zufolge einen Corona-Bonus von bis zu 550 Euro erhalten. "Die Prämie soll an Pflegekräfte gezahlt werden, die während der Pandemie eine herausragende Leistung erbracht haben", berichtete die Funke Mediengruppe aus dem Eckpunktepapier des Gesundheitsministeriums für die Umsetzung des Pflegebonus in Krankenhäusern und in der Langzeitpflege in Seniorenheimen. 

    Dies seien beispielsweise Pflegekräfte, die durch die Behandlung von Covid-Patienten besonders belastet gewesen seien, etwa durch erhöhte Hygienemaßnahmen, ein erhöhtes Infektionsrisiko oder einen erhöhten Betreuungsaufwand von Infizierten.

  • 02/21/2022, 08:00 PM | Johanna Hager

    Johanna Mikl-Leitner positiv getestet

    Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ist am Montag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie wurde „höchstwahrscheinlich von einem Mitarbeiter angesteckt“, teilte ihr Büro am Abend mit. Mikl-Leitner ist dreimal geimpft „und hat bis jetzt milde Symptome“.

  • 02/21/2022, 05:00 PM | Anita Staudacher

    Die meisten Corona-Toten starben am Virus

    Häufigste unmittelbare Todesursache war diffuser Alveolarschaden, gefolgt von Multiorganversagen.

  • 02/21/2022, 04:57 PM | Anita Staudacher

    Omikron-Subtyp ist in Österreich dominant: Was bedeutet das?

    Welchen Einfluss BA.2 auf die Entwicklung der Fallzahlen haben wird, ob man nach Omikron-Infektion geschützt ist und wie schwer die Infektionen verlaufen.

  • 02/21/2022, 03:52 PM | Anita Staudacher

    Supermarkt-Betriebsräte fordern Ende der Maskenpflicht

    Wenn am 5. März im Handel die Masken fallen, soll das auch im Lebensmittelhandel gelten.

  • 02/21/2022, 03:43 PM | Anita Staudacher

    Covid-Wirtschaftshilfen laufen großteils aus

     Aufgrund der geplanten Öffnungsschritte sollen Ende März laut Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) die Corona-Wirtschaftshilfen auch großteils auslaufen. Ausgenommen seien Branchen die von der Pandemie besonders betroffen seien, etwa die Stadthotellerie, Nachtgastronomie und Luftfahrt.

  • 02/21/2022, 03:40 PM | Anita Staudacher

    Neuer Subtyp von Omikron BA.2 aufgetaucht

    US-Epidemiologe warnt vor "besonders aggressivem" Subtypen "H78Y“. In Dänemark wurde BA.1 inzwischen weitgehend verdrängt.

  • 02/21/2022, 03:06 PM | Irene Thierjung

    Italien startet mit vierter Impfdosis

    Italien startet am 1. März mit der Verabreichung der vierten Dosis des Covid-19-Impfstoffs an gebrechliche Patientinnen und Patienten. Dies wurde vom Gesundheitsministerium in Rom beschlossen, nachdem die Arzneimittelbehörde AIFA am Wochenende grünes Licht gegeben hatte. Gesundheitsminister Roberto Speranza schloss nicht aus, dass im Herbst die ganze Bevölkerung den „vierten Stich“ erhalten könnte.

  • 02/21/2022, 12:38 PM | Kevin Kada

    ÖGK fordert rasche Hilfe für Long-Covid-BetroffeneAllein bei der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) sind schon rund 15.000 Krankenstände aufgrund von Long Covid dokumentiert. Dazu kommen Betroffene, die nicht bei der ÖGK versichert bzw. nicht berufstätig sind, und viele Patientinnen und Patienten werden derzeit gar nicht als Long-Covid-Fälle, sondern nur mit ihren Krankheitssymptomen erfasst. Die ÖGK fordert von der Bundesregierung rasche Hilfe. Die längsten Krankenstände dauern demnach bereits über ein Jahr. Viele der schon jetzt tausenden Betroffenen würden mangels Therapieplätzen keine adäquate Behandlung bekommen. Nötig seien kompetente Anlaufstellen, funktionierende Behandlungspfade und eine existenzsichernde finanzielle Absicherung. ÖGK-ArbeitnehmerInnen-Obmann Andreas Huss erläuterte: "Bei Long Covid kommen viele verschiedene Symptome vor, die uns von anderen Krankheitsbildern bekannt sind, die aber jetzt durch die Pandemie gehäuft und zusammen auftreten. In der Versorgung muss diesem Umstand Rechnung getragen werden, indem integrierte Versorgungsmodelle mit multiprofessionellen Teams eingerichtet werden, an die HausärztInnen und KassenfachärztInnen verweisen können."

  • 02/21/2022, 12:07 PM | Kevin Kada

    Corona macht's möglich: Autos wurden trotz Nutzung wertvoller

    Die Coronapandemie lässt manche wirtschaftlichen Grundsätze wanken - auch am Markt für Gebrauchtwagen. Viele beliebte Modelle haben jetzt einen höheren Verkaufswert als Anfang 2020 - obwohl sie inzwischen zwei Jahre älter sind und mehr Kilometer am Tacho haben, ergab ein Vergleich der Onlineplattform willhaben.at.

  • 02/21/2022, 11:22 AM | Mirad Odobašić

    Slowenien hebt meiste Corona-Maßnahmen auf

    Slowenien hat die meisten Corona-Maßnahmen aufgehoben. Für den Besuch von Gaststätten, Hotels und Veranstaltungen gilt keine 3G-Regel mehr, meldete die Nachrichtenagentur STA am Montag unter Berufung auf einen Beschluss der Regierung vom Wochenende. Auch von Reisenden, die in das EU-Land zwischen Alpen und Adria kommen, wird kein 3G-Nachweis mehr verlangt.

  • 02/21/2022, 11:19 AM | Kevin Kada

    1.688 Neuinfektionen in Tirol, 241 Patienten mit Covid

    In Tirol sind in den vergangenen 24 Stunden 1.688 Corona-Neuinfektionen und 2.637 Genesene verzeichnet worden. Damit galten am Montag 18.287 Menschen als aktiv positiv, teilte das Land mit. In den Spitälern mussten 241 Patienten mit Covid-19 stationär behandelt werden (plus zwölf), davon unverändert 19 auf einer Intensivstation. Es wurde kein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit dem Virus registriert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in Tirol laut AGES bei 1.877,9 und damit unter dem Österreich-Wert 2.203. Im Bezirk Landeck war die Inzidenz mit 2.049,8 am höchsten, gefolgt vom Bezirk Innsbruck-Land mit 2.029,2 und dem Bezirk Schwaz mit 1.977,4.

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