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Kiew/Moskau/Washington - Dramatische Eskalation im Ukraine-Konflikt: Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Entsendung von Truppen in den umkämpften Osten des Landes angeordnet. Die Einheiten sollen in den kurz zuvor von ihm als unabhängige Staaten anerkannten "Volksrepubliken Luhansk und Donezk" für "Frieden" sorgen. Dies geht aus einem Dekret hervor, das Putin am Montag in Moskau unterzeichnet hat.
Moskau droht Kiew vom Weltsicherheitsrat aus
New York/Kiew/Moskau - Russland hat der Ukraine nach der Anerkennung der abtrünnigen Regionen Luhansk und Donezk durch Moskau bei militärischen Provokationen mit weiteren Konsequenzen gedroht. Kiew habe "militärische Pläne" und würde Luhansk und Donezk beschießen und provozieren. Nun könne dies "äußerst gefährliche Folgen haben", sagte der russische UNO-Botschafter Wassili Nebensja Montagabend (Ortszeit) bei einer kurzfristig anberaumten Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates in New York.
Ab nächster Woche wieder Präsenzpflicht an Schulen
Wien - Ab der kommenden Woche gilt an den Schulen wieder die Präsenzpflicht. Das kündigte Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) an, berichtete das Ö1-"Morgenjournal". Außerdem fällt die Regel, wonach ab zwei Corona-Infektionsfällen innerhalb von drei Tagen eine Klasse geschlossen wird. Die Entscheidung darüber sollen künftig die Gesundheitsbehörden der Länder treffen. Ab 5. März dürfen außerdem geimpfte und genesene Lehrer auch ohne Maske unterrichten.
Säureattacke von Impfgegnern auf Polizei in Neuseeland
Wellington - In Neuseeland haben protestierende Impfgegner die Polizei mutmaßlich mit Säure angegriffen. Demonstranten hätten Beamte bei Zusammenstößen in der Nähe des Parlaments in der Hauptstadt Wellington mit einer "stechenden Substanz" beworfen, berichtete die Polizei am Dienstag. Drei Beamte mussten deshalb ins Krankenhaus. Premierministerin Jacinda Ardern beklagte "absolut schändliche" Szenen.
Belastung durch Wohnkosten in der Coronakrise gestiegen
Wien - Wohnkosten belasten die Menschen in Österreich wesentlich stärker als vor der Coronakrise. Ende Jänner 2022 sagten 45 Prozent, ihre Belastung sei seither gestiegen - im November 2020 hatten das erst 22 Prozent gesagt. Jeder vierte Haushalt wendet für Wohnen inzwischen mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens auf. Ein Drittel der 1.000 Befragten empfindet die Wohnkosten als Belastung - im November 2020 galt das erst für ein Viertel, zeigt eine Integral-Umfrage für ImmoScout24.
55-Jährige bei Autounfall in Krems tödlich verunglückt
Krems - Ein gesundheitliches Problem beim Autofahren hat in Niederösterreich zu einem schweren Unfall und dem Tod der erkrankten Lenkerin geführt. Eine 55-Jährige fuhr laut Polizei Montagabend mit ihrem Pkw in Krems von der B3 ab, als sie die Herrschaft über den Wagen verlor. Sie prallte ungebremst auf des Heck eines anderen Pkw, der vor einer roten Ampel an der Austraße hielt. Die 55-Jährige aus dem Bezirk Horn konnte reanimiert werden, sie starb jedoch später im Uniklinikum Krems.
Ärztekammer-Wahlen beginnen in Tirol
Innsbruck - Am Dienstag beginnt der Reigen der Ärztekammerwahlen in den Bundesländern. Den Auftakt macht die Tiroler Ärztekammer, wo deren langjähriger Präsident Artur Wechselberger nach 32 Jahren im Amt nicht mehr antritt. Wechselbergers absolut regierende Liste "Verein unabhängiger Tiroler Ärzte" führt nun der Allgemeinchirurg Stefan Kastner an. Mit einem Ergebnis der Wahl wird noch am Dienstag gerechnet. Gewählt werden konnte bereits vor dem Wahltag mittels Briefwahl.
3G bei Einreise nach Österreich tritt in Kraft
Wien - Ab Dienstag, 0.00 Uhr, gilt bei der Einreise nach Österreich generell die 3G-Regel. Dabei sind neben maximal 72 Stunden alten PCR-Tests auch Antigentest zulässig, deren Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf. Ausgenommen sind Antigentests zur Eigenanwendung. Minderjährige unter zwölf Jahren brauchen keine 3G-Nachweise erbringen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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