Elektrische Ladeplanung im Hyundai Kona

Der neue Kona Elektro von Hyundai Bild: Hersteller
Die Ladeplanung im Hyundai Kona Elektro überzeugt auch auf der Langstrecke. Aber die Reichweite ist klein, und die 800-Volt-Technik der großen Geschwister fehlt.
Mit vollem Akku kämen wir abends ans Ziel und wieder zurück. Aber es darf zwischendurch nicht viel schiefgehen. Wir fahren den neuen Kona Elektro von Hyundai, müssen noch ein paar Freunde auf einem Zwischenstopp abholen, und dann geht es in die Provinz. Ein Blick auf App und Karte zeigt, dass es jenseits des Zwischenstopps mit Schnellladestationen entlang der Route eher mau aussieht. Die Freunde sind für eine sichere Lösung: Fahrzeugwechsel.
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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Ab dem Zwischenstopp fahren wir mit dem Verbrenner. Sich Gedanken machen zu müssen um Mobilität und Reichweite, das gehört zum Fahren eines Elektrofahrzeugs dazu. Der Kona Elektro mit der 65 kWh fassenden Batterie hat bei sehr vorsichtiger Fahrweise eine Reichweite von 300 Kilometern. Er ist zudem nicht mit der schnellen 800-Volt-Ladetechnik seiner Brüder Ioniq 5 und Ioniq 6 unterwegs, sondern nutzt 400-Volt-Technik mit längeren Ladezeiten. Die Preise mit kleiner 48-kWh-Batterie beginnen bei 42.000 Euro.
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